Auditorium des Conservatorio A. Boito,
Parma (Italien)

Umbau 2008

Disposition:

Manual I C – g’’’ Koppelmanual

Manual II C-g’’’ Hauptwerk
1. Quintadena 16’
2. Prinzipal 8’
3. Harffpfeife 8’
4. Holzgedackt 8’
5. Oktave 4’
6. Spitzviola 4’
7. Superoktave 2’
8. Waldflöte 2’
9. Quinte-Vorabzug 1 1/3’
10. Rohrgedackt 4’ 3- 4fach (Cornett)
11. Mixtur 4-fach 1 1/3’
12. Helltrompete 8’
Tremulant

Manual III C-g’’’ Schwellwerk
13. Salicional 8’
14. Schwebung 8’ ab g°
15. Holzflöte 8’
16. Schwellprinzipal 4’
17. Rohrflöte 4’
18. Nasard Quinte 2 2/3’
19. Schweizerpfeife 2’ ab c° überblasend
20. Terzflöte 1 3/5’
21. Oktävlein 1’ Vorabzug aus Scharff
22. Scharff 4-fach
23. Musette 16’
24. Hautbois 8’
Tremulant

Pedalwerk, C-f’
25. Subbass 16’
26. Oktavbass 8’
27. Gemshorn 8’
28. Dolcan 4’
29. Rohrpommer 4’
30. Schwegel 2’ Vorabzug aus Rauschpfeife
31. Rauschpfeife 4 fach 2 2/3’
32. Fagott 16’
33. Dunkeltrompete 8’

Koppeln III/ P, II/P
Tremulanten mit Potentiometer verstellbar

 


Die Orgel wurde 1983 von der Firma Weigle für die kath. Kirche St. Pius in Oberhausen erbaut. Im Zuge der Gemeindezusammenlegung wurde die Kirche geschlossen und das Instrument musste verkauft werden (Bilder 1 u. 2).

Der neue Standort in Parma ist im neu gestalteten Auditorium des Konservatoriums, welches sich in einer ehemaligen gotischen Klosterkirche befindet (Bild 3).

Für die Umstellung musste der Stufenverlauf der Empore, den das Orgelgehäuse am alten Standort mitmachen musste, ausgeglichen werden. Außer den üblichen Reinigungs- und Reparaturarbeiten wurde vor Ort neu intoniert und im Spieltisch die Möglichkeit für den späteren Anbau eines Rückpositivs vorbereitet.