Orgel in der EV. Friedhofskirche,
Wuppertal-Elberfeld

Erbaut 1898 von W. Sauer, Frankfurt/Oder, opus 731.

Restauriert 1994



Manual I, Hauptwerk

1. Principal 16’
2. Principal 8’
3. Gedackt 8’
4. Viola di Gamba 8’
5. Flûte harmonique 8’
6. Gemshorn 8’
7. Trompete 8’
8. Octave 4’
9. Rohrflöte 4’
10. Rauschquinte 2 2/3+2'
11. Mixtur 3-fach
12. Cornett 3-4 fach

Manual II, Schwellwerk

13. Bordun 16’
14. Principal amabile 8’
15 Rohrflöte 8’
16. Schalmei 8’
17. Konzertflöte 8’
18. Aeoline 8’
19. Voix céleste 8’
20. Fugara 4’
21. Flauto dolce 4’
22. Progressio 2-3 fach

Pedal

23. Principal 16’
24. Violon 16’
25. Subbass 16’
26. Quintbass 10 2/3’
27. Principal 8’
28. Gedacktbass 8’
29. Violoncello 8’
30. Posaune 16’
Die Orgel hat eine pneumatische Spiel- und Registertraktur.

Das Instrument stammt aus der Überganszeit von mechanischer Kegellade zu pneumatischer Kegellade. Die Spielanlage ist pneumatisch, die Kegelladen selbst sind noch als mechanische Kegelladen ausgeführt. Die Steuerung der Wellen, die die Kegel heben, erfolgt über einen Balg.

Bei der Restaurierung wurde die alte Disposition wieder hergestellt, die Prospektpfeifen wurden in 93,5%-iger Zinnlegierung neu gefertigt, einige Register wurden wieder an ihren früheren Standort gestellt.

Die Register Viola di Gamba 8’, Aeoline 8’, Voix celestes 8’, Fugara 4’, Progessio 2-3fach und Violoncello 8’ wurden rekonstruiert.