Weigle-Orgel (reserviert)

Manual I C – g’’’ Koppelmanual

Manual II C-g’’’ Hauptwerk
1. Quintadena 16’
2. Prinzipal 8’
3. Harffpfeife 8’
4. Holzgedackt 8’
5. Oktave 4’
6. Spitzviola 4’
7. Superoktave 2’
8. Waldflöte 2’
9. Quinte-Vorabzug 1 1/3’
10. Rohrgedackt 4’ 3- 4fach (Cornett)
11. Mixtur 4-fach 1 1/3’
12. Helltrompete 8’
Tremulant

Manual III C-g’’’ Schwellwerk
13. Salicional 8’
14. Schwebung 8’ ab g°
15. Holzflöte 8’
16. Schwellprinzipal 4’
17. Rohrflöte 4’
18. Nasard Quinte 2 2/3’
19. Schweizerpfeife 2’ ab c° überblasend
20. Terzflöte 1 3/5’
21. Oktävlein 1’ Vorabzug aus Scharff
22. Scharff 4-fach
23. Musette 16’
24. Hautbois 8’
Tremulant

Pedalwerk, C-f’
25. Subbass 16’
26. Oktavbass 8’
27. Gemshorn 8’
28. Dolcan 4’
29. Rohrpommer 4’
30. Schwegel 2’ Vorabzug aus Rauschpfeife
31. Rauschpfeife 4 fach 2 2/3’
32. Fagott 16’
33. Dunkeltrompete 8’

Koppeln III/ P, II/P
Tremulanten mit Potentiometer verstellbar


Breite: 4,00 m
Tiefe: 2,75 m + 1,20 m für die Spielanlage
größte Höhe: 5,20 m.

Beschreibung:
Die Orgel ist 1983 von der Firma Weigle erbaut worden als rein mechanische Schleiflade. Die Manubrien befinden sich im Spieltisch auf der linken Seite. Die Traktur ist aus Aluminium.An den Windladen befinden sich Ventilstecher, dieses macht das Zungenstimmen einfach.
Das Hauptwerk befindet sich direkt vor dem Spieltisch. Dahinter ein Stimmgang und dann das Schwellwerk. Das Pedal ist um 90° gedreht und befindet sich auf der rechten Seite.

Das Gehäuse ist massiv. Es sieht so aus wie Mahagoni, ist deckend grau gestrichen. Das Pfeifenwerk macht einen sehr guten Eindruck. Es ist ordentlich gearbeitet und auch der Zustand ist sehr gut. Der Verschmutzungsgrad der Orgel ist gering.

Besonderheit: Auf der Orgelempore befinden sich Stufen aus Zement, sodass die Orgel diesen Stufenverlauf mitmachen musste. Der hintere Teil, das Schwellwerk, steht also um eine Stufe höher als Hauptwerk mit Spieltisch.




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